12.9. Es gibt allerlei zu berichten

Administrator (Reinhard_de) on 12.09.2023

Gutes und weniger Gutes. In Gallipoli fanden wir ein gutes Restaurant, das nirgendwo erwähnt wird, bei Maps nicht, bei Google nicht. Unser Navi spielt uns immer wieder Streiche und ein Tier hat uns die Dämmwolle aus dem Motorraum gestohlen. Dabei wurde auch noch der Deckel der Scheibenwaschanlage zerschmolzen.

Gutes und weniger Gutes. In Gallipoli fanden wir ein gutes Restaurant, das nirgendwo erwähnt wird, bei Maps nicht, bei Google nicht. Unser Navi spielt uns immer wieder Streiche und ein Tier hat uns die Dämmwolle aus dem Motorraum gestohlen. Dabei wurde auch noch der Deckel der Scheibenwaschanlage zerschmolzen.

Aus meinem Tagebuch:

Dienstag, 12.9.23, 21:35 Uhr

Gerade aus Gallipoli zurück. Hin hat uns unser Navi gut geführt. Zurück war es wieder eine Kugelfuhr sowohl in Gallipoli wie hier nahe am Camping. Google Maps auf dem Handy führte uns wieder heim

Gleich nach der Mittagsruhe auf dem Platz sind wir losgefahren. Der Besuch in der Stadt hat sich gelohnt. Dank der frühen Ankunft fanden wir gleich einen Parkplatz nahe der Altstadt. Außerhalb der touristischen Hauptstraße konnten wir gut durch die Gassen schlendern. Gefühlt fast jedes dritte Haus war ein prachtvoll ausgestattete Kirche. Nachdem Elkes bevorzugte Lokal erst um 19:30 Uhr öffnete, sind wir zurück zur Uferpromenade und konnten dort in bevorzugter Position den Sonnenuntergang bei einem Appetizer beobachten. Anschließend blieben wir dort und aßen an einem anderen Tisch mit ebenfalls sehr guter Aussicht auf das Abendrot und den Leuchtturm zu Abend. Das Essen war ausgezeichnet und preiswert. Ich bestellte mir ein Thunfischfilet im Pistazienmantel, Elke aß ein Nudelgericht mit Thun. Dazu gab es noch einen italienischen Salat. Der Leuchtturm steht auf der Insel St. Andrea, was dem Restaurant auch den Namen gab. Das Restaurant ist nirgendwo aufgeführt. Für uns eine angenehme Zufallsbekanntschaft. Auf dem Rückweg bemerkten wir noch, dass alle Lokale nahe zum Parkplatz gut gefüllt waren.

Zur Vorbereitung der nächtlichen Rückfahrt reinigte ich die Scheiben am Auto von den Harztropfen. Beim Befüllen der Scheibenwaschanlage entdeckten wir, dass der Deckel zusammengeschmolzen war. Zugleich hing die Schalldämmung der Motorhaube seltsam zerfetzt herab. Ein Nagetier hat sich die Schalldämmung geholt und dabei die Luftzirkulation so verändert, dass Motorhitze den Deckel geschmolzen hat.

Am Vormittag konnte ich unser Sonnensegel (Tarp) so aufhängen, dass wir mehr Schatten vor der Morgensonne am Zelt bekamen. Doch nun parkt unser Auto unter dem Sonnensegel, damit wir nicht wieder Harztropfen auf den Scheiben bekommen.

Dazwischen blieb uns auch noch genügend Zeit im Meer schwimmen zu gehen.

Gestern am Abend in Ugento ein wenig die Altstadt besichtigt. Anschließend aßen wir ein großes Eis in einem kleinen Kaffee an einem Kreisverkehr. Dort saßen schon mehrere deutsche Gäste. Auf dem Weg zum Auto sahen wir noch drei deutsche PKWs mit KA als Kennzeichen. Aus ihnen stiegen jeweils drei bis vier junge Männer aus. Ist Ugento in Deutschland schon so bekannt und beliebt?

Woran erinnere ich mich noch? Sonnenbaden am Strand und schwimmen im Meer. Am Nachmittag versuchte ich vergeblich unser Sonnensegel an der östlichen Seite des Vorzeltes zu spannen, um die Sonne vom Zelt fernzuhalten. Die Sonne heizt das Zelt ganz schön auf.
Alle Gäste wurden aufgefordert, nach 23 Uhr keine Lebensmittel im Freien stehenzulassen, weil gegen die Insekten in der Nacht gespritzt würde.

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Comments

13.09.2023

Lutz & Walle

Hi Ihr Urlauber,
haben Eure Berichte gelesen und sind schon ein bischen neidisch auf Eure Erlebnisse. Ja, wer eine Reise tut, kann erzählen.
Lasst es Euch weiterhin gut gehen, bleibt gesund, wir folgen Euren Berichten weiterhin :-)

Liebe Grüße Lutz & Walle

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